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Das Studio von Kilian Leonhardt
Ich bin in meinem Studio in der Lage mit Hilfe des Computers und Synthesizern eigene Stücke zu produzieren, was mir sehr sehr viel Spaß macht. Ich mache das jetzt seit ein paar Jahren und habe mir im Laufe der Zeit auch schon einen anständigen Maschinenpark angelegt :-), den ich durch Taschengeld und Ferienarbeit und elterliche Unterstützung finanziert habe. Für Technikinterressierte hier die Liste des Equipments:

Durch Anklicken des Gerätes erfahrt ihr ein kleines Statement von mir darüber...















PII-300Mhz Computer der alles steuert
Cubase SX Sequenzersoftware
Logic Audio 4.8 Silver Sequenzersoftware
Native Instruments Reaktor Modularsynthesizer auf Softwarebasis
Midiman Delta Audiophile Soundkarte mit 24 Bit, 96 Khz
EES PC-MIDI 2/4 Midi-Interface
Universal Audio UAD-1 DSP Plugin Beschleuniger
Doepfer MCV4 MIDI - CV-Gate-Interface (für Vintage-Synthesizer)
Emu e64 EOS Sampler
Yamaha SU10 Phrase-Sampler
Yamaha DX-7 I FM-Synthesizer
Roland PMA-5 Sampleplayer (ähnlich Soundcanvas) & Sequenzer
Roland TB303 Klon Den kultigen Bass-Synthi habe ich als MIDI-Version geklont
Fender Rhodes Mk II E-Piano (Superkult!!)
Moog Prodigy analoger Kult-Synthesizer
L.L. Electronics RozzBox geilster Synth wo gibt :)
Waldorf Pulse analoger Mono-Synthesizer
Neumann TLM103 Großmembran Kondensatormikro
Midiman Audiobuddy 2fach Mikrofon Vorverstärker
L.L. Electronics R28/8 MIDI-Gesteuerter symm. Analogrouter 28 auf 8
Sony DTC-670 Dat-Recorder mit Digital I/O
Pioneer A-602 Verstärker
Pioneer PD-5500 CD-Player
Pioneer CT-W350R Cassettendeck
Goldstar GMK-49 MIDI-Master-Keyboard
die nun folgenden Geräte habe ich nicht mehr zur Verfügung:
Oberheim Matrix 6R analoger Synthesizer, wird jedoch bald durch das Pendant Matrix1000 ersetzt
Access Matrix Programmer Programmer für den OB 6R, ersetzt durch Software
Roland Jupiter 6 6stimmiges Analog-Flagschiff
Behringer Virtualizer Effektgerät, nicht mehr benötigt da Umstieg auf Software
Behringer Modulizer Effektgerät, nicht mehr benötigt da Umstieg auf Software
Korg DL8000R Digital-Delay, nicht mehr benötigt da Umstieg auf Software
Behringer MX8000 Eurodesk Mischpult, nicht mehr benötigt da Umstieg auf Software
Behringer Ultrapatch Patchbay
Behringer Vintager Composer Kompressor mit Röhrentechnik, nicht mehr benötigt da Umstieg auf Software
Waldorf Microwave I hybrider Wavetable-Synthesizer, zu "eigenständiger" Sound :-) hatte ihn kaum benutzt
Roland MC303 Groovebox Sampleplayer & Sequenzer, nicht mehr zeitgemäß
Yamaha DB50-XG Sampleplayer-Daughterboard, nicht mehr benötigt
Creative Labs AWE32 Soundkarte, veraltet, hergegeben
Behringer MX2004 Mischpult, war zu klein, daher verkauft
Jomox Sunsyn analoger Complex-Wave Synthesizer
Hohner Pianet kultiges E-Piano, verkauft
Korg MS20 Analogsynthesizer, war Leihgabe
MOOG Memorymoog Plus Analogsynthesizer, war Leihgabe

PII-300
Naja, dazu brauche ich nichts zu sagen. Oder?

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Midiman Delta Audiophile
Eine ziemlich gut klingende Soundkarte. Sie hat 24 Bit, 96 Khz Wandler, und Treiber mit einer abartig geringen Latenz, ist also sehr gut für alle Arten von Softwaresynths geeignet. Neben zwei analogen hat sie auch einen digitalen Stereo-SPDIF Eingang, sowie zwei analoge und einen Stereo-SPDIF Ausgang. Eine MIDI-Schnittstelle ist auch an Bord.

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Creative Labs Soundblaster AWE32
Das ist eine sehr gute Soundkarte, sowohl klanglich als auch in der Funktion, denn sie ersetzt bei mir den Sampler (Mal abgesehen vom Phrase-Sampler). Der Sampler auf der Karte basiert auf einem EMU-Chip. Dieser hat, wenn ich mich nicht irre, 32 Stimmen. Praktisch ist die Tatsache, daß man mit der Karte einen Sampler hat, der eine äußerst konfortable Bedienoberfläche (Nämlich den PC...) besitzt. Wichtig ausserdem: Die Samples müssen nicht über die Karte gewandelt werden. So ist es z.B. möglich von CD digital verlustfrei zu sampeln. Und das ist im Zeitalter von Sampling-CD's ja sehr wichtig. Der interne Speicher von 512 KB ist nicht gerade viel, zumal man nur Samples mit 44.1 khz bei 16 Bit, mono samplen kann. Dazu besitzt die Karte zwei SIMM-Steckplätze, mit denen man den Sample-RAM erweitern kann. Bei mir stecken zwei 1MB-Simms drin. Ein weiteres Feature der Karte ist der Wavetable-Anschluß. Darauf kann man Daughterboards, die von vielen Firmen angeboten werden wie ein Sandwich 'draufstecken. Wer also schon immer mal einen SoundCanvas haben wollte, der kriegt ihn als Daughterboard zum günstigen Kurs. Ich habe mir das DB50XG von Yamaha gekauft.

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EES PC-MIDI 2/4
Das ist ein MIDI-Interface mit 4 Ausgängen und 2 Eingängen. Timingstabil und realtiv günstig, wenn man sich mal die Preise für Emagics Unitor oder die Interfaces von Opcode ansieht.

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Doepfer MCV-4
Dieses Interface wandelt MIDI-Informationen in 4 Steuerspannungen und ein Gate um. Es besitzt ein externes Steckernetzteil. Wichtig ist, daß die erste Steuerspannung sowie das Gate immer auf MIDI-Noten-Events festgelegt sind, wobei der Pitch-Bender auf die erste CV umgerechnet wird. Die übrigen CV's können benutzt werden um weitere Parameter eines älteren Synthesizers im Sequenzer zu kontrollieren, z.B. Filtermodulationen. Die 3 Steuerspannungen können über MIDI-Controller gesteuert werden. Das Interface empfängt auf einem einstellbaren MIDI-Kanal, d.h. daß Durchschleifen des MIDI-Signals durchaus Sinn macht.

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Emu e64
Ein richtiger EOS 4.1 Sampler, grafische Bedienoberfläche, 16 MB, 64 Stimmen, 8 Einzelouts, Digital I/O, und natürlich die sensationellen Z-Plane Filter. Viele Möglichkeiten gibt es auch in der Signalbearbeitung, so möchte man doch manchmal glauben, einen Synthesizer vor sich zu haben. Gerade die Modulationsmatrix erinnert an den Oberheim Matrix! Ich habe eine 1 GB Platte und ein CD-ROM angeschlossen. Ein klassischer Sampler! zurück nach oben...

Yamaha SU10
Dies ist ein sehr kleiner Phrase-Sampler, der von mir oft liebevoll „Gameboy“ genannt wird. Er kann Samples nur so wiedergeben, wie man sie aufgenommen hat, er beherrscht also nicht die für einen Sampler übliche Funktion ein Sample durch Transposition über die komplette Tastatur spielbar zu machen. Das Gerät hat einen MIDI-IN und einen MIDI-OUT. Über den MIDI-IN können Samples abgeschossen werden, wobei man einen Empfangskanal festlegen kann, das Gerät aber auf Wunsch auch im Omni-Mode empfängt. Der MIDI-OUT gibt MIDI-Note-Events aus, sowie auf Wunsch einen beliebigen MIDI-Controller der über den Ribbon-Controller gesteuert wird. Der Sampler ist vierstimmig, nur im 44.1 kHz-Modus ist er zweistimmig. Er bietet 3 weitere Sampling-Frequenzen an. Er besitzt keine Hüllkurven und nur ein Filter, daß auf alle Stimmen gleich wirkt. Das Filter lässt sich nur über den Ribbon-Controller, nicht über MIDI-Controller steuern, besitzt einen High-Pass, Low-Pass und einen Band-Pass Modus. Die Resonanz lässt sich in drei Stufen regeln. Man kann Samples auch über den Ribbon-Controller scratchen, oder vielmehr: Man kann es versuchen!! Denn das hört sich nicht nach Scratchen sonden eher nach einem digitalen Kratzen an! Der Samper lässt sich auch als Filter benutzten, da man ein externes Audio-Signal einspeisen kann, dieses dann durch den internen Filter bearbeiten und direkt wieder ausgegeben kann. Wenn man die Sampling-Frequenz heruntersetzt, kann man einen LoFi-Effekt erreichen, da sich das durchegschliffene Signal durch die zweifache Wandlung total verfranzt. Ich benutze den SU10 oft, hauptsächlich für Drums (manchmal auch Loops) oder kurze Vocals. Witzig an diesem Gerät: Der Batteriebetrieb....

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Yamaha DB50XG
Ein feines Synthesizer-Daughterboard, das den XG-Standard unterstützt. Das heißt: 32 Stimmige polyphonie, 676 Sounds sowie 21 Drum-Kits. Ausserdem bietet es neben der üblichen Reverb & Chorus-Section noch einen dritten Effektprozessor, der sehr vielfältige Klangbearbeitung zulässt. Er bietet z.B. diverse Distortion-Typen und EQ's. Sehr vielfältig und vor allem für 200 Mark zu haben...

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Yamaha DX-7 Mark I, US-Version
Dies ist der Synthesizer, der in den 80ern das vorzeitige Ende der Analogsynths besiegelte: Es wird hier nicht mehr mit subtraktiver Synthese gearbeitet, sondern mit digitalen Algorithmen, die pro Stimme sechs analoge Sinusoszillatoren (Operatoren genannt) steuern. Es gibt 32 mögliche Verschaltungen der Operatoren miteinander, wobei diese für Frequenzmodulationssynthese prädestiniert sind. Eine Unzahl von Einstellungen ist möglich, jeder Operand hat eine eigene Amplitudenhüllkurve mit 8 Parametern (jeweils!). Zusätzlich besitzt jede Stimme eine gleich aufgebaute Pitchhüllkurve. Macht pro Stimme allein 7 Hüllkurven, 6 Sinusoszillatoren... Beschränkt ist neben FM auch additive Synthese möglich, wenn man die 6 Oszillatoren parallel laufen lässt (ein bestimmter Algorithmus), damit kann man beispielsweise Hammond-Sounds erzeugen.
Die Bedienung erfolgt beim DX7-I mittels Folientasten, außerdem gibt es einen Data Entry-Schieber. Es kommt also beim Programmieren nur bedingt Freude auf. Zum Programmieren sei gesagt, daß es als Anfänger definitiv etwas hart ist, weil die Änderungen, die man vornimmt, oft unvorhersehbare (klangliche) Folgen haben. Beim analogen subtraktiven Synth, kann man sich vorstellen, was passiert, wenn man am Cutoff dreht. Wenn man aber bei Operator 6 und Algrithmus 20 die Frequenz verdreht... Also richtig intuitiv kann man die Kiste einfach nicht bedienen. Aber das Klangspektrum ist enorm, und wer will kann sich auch mit fertigen Patches rumschlagen :-)

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Roland PMA-5
Dabei handelt es sich um einen portablen SoundCanvas mit Sequenzer&Begleitautomatik. Das ganze wird gesteuert über einen TouchScreen. Der Sequenzer hat 8 Spuren, wobei 4 davon frei bespielbar sind (über Step & Realtime-Recording) und weitere 4 der Begleitautomat in Anspruch nimmt. Es lassen sich im Begleitautomatik-Sequenzer Patternfolgen sowie parallel Akkordfolgen ablegen. Die Tatsache, daß man selbst User-Patterns programmieren kann, macht deutlich, daß sich der Sequenzer doch mit 8 Spuren fahren lässt. Für diese Spuren hat der PMA-5 ein kleines virtuelles Mischpult, daß Lautstärke, Stereo-Panorama, Hall- sowie Chorusanteile mischt. Es gibt 8 verschiedene Chorus und ebensoviele Hallprogramme, die in ihrer Gesamtlautstärke sowie für jede Sequenzerspur geregelt werden können. Vom Klang her ist das Gerät ein echter SoundCanvas mit dem ja schon bekannten Sound. Insbesondere das Grand-Piano hat es mir angetan.... Klangbearbeitung ist über NRPN möglich, es gibt pro Kanal sogar ein Resonanzfilter....
Anschlüsse hat das Gerät aufgrund seiner kleinen Maße nicht viele: Spannungseingang, (das Gerät läuft aber auch mit Batterien) MIDI-IN sowie OUT, Kopfhörer-Out (der auch als Line-Out herhalten muß), eine Buchse zum Anschluß eines Fußpedals (zum Starten und Stoppen des Sequenzers), sowie eine Computerschnittstelle. Hierüber lassen sich Daten sichern, aber auch MIDI-Files in den PMA-Sequenzer konvertieren & laden. Ausserdem ersetzt diese Schnittstelle die MIDI-Schnittstelle: Mit einem entsprechenden Treiber steht im Computer ein PMA-5-Ausgang zur Verfügung. Angeschlossen wird diese Computerschnittstelle an den seriellen COM-Anschluß des Computers. Im Normal-Betrieb werden alle eingehenden Kanäle des MIDI-IN auf den der aktiven Sequenzerspur geroutet, im MIDI-Modus jedoch lässt sich das Gerät per MIDI mit seinen 16 Kanälen steuern.

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Roland MC303 Groovebox
Auch diese Box ist ein Sampleplayer. Man hat Hüllkurven, Filter und LFO jedoch mit Reglern an die Oberfläche gelegt, um dem „Spieler“ ein „Schrauben“ zu ermöglichen. Das Gerät hat fast ausschliesslich Synthesizer-Sounds im Sample-ROM, die er 28stimmig wiedergibt. Die Sounds sind in 27 Bänken (Instumentengruppen) organisiert und erlauben einen schnellen Zugriff. Der interne Sequenzer hat 8 Spuren, wobei eine Spur fest den Drums zugewiesen ist. Aufnahmen sind in Realtime sowie per Step-Eingabe über ein externes Keyboard oder die 16 MC303-Pads möglich. Reglerbewegungen lassen sich aufzeichnen. Der ROM-Speicher des Sequenzers hat ewig viele fertige Patterns. Es gibt 50 User-Patterns. Die Patterns sowie viele Parameter werden mit dem Jog-Wheel verändert. Anschlüsse gibt es einige: Kopfhörer, Mono/Links, Rechts, Pedal, MIDI-IN, MIDI-Out, Spannung. Wenn man den MC303 im Sequenzerbetrieb belässt, routet er alle Kanäle am MIDI-In auf die aktivierte Sequenzerspur. Wenn man den MC303 in den Soundmodul-Betrieb umschaltet, dann kann man die 16 Kanäle nutzen, allerdings versetzt man dadurch die Bedienoberfläche in einen Dornröschenschlaf. Realtime-Manipulationen sind dann nur noch über die unhandlichen NRPN's möglich. Der MIDI-Out kann zur Ansteuerung externer Synthesizer dienen. Man kann bestimmte Parts auf „Extern“ schalten, dann werden sie nicht mehr der internen Klangerzeugung zugeführt, sondern verlassen über MIDI-Out das Gerät. Klanglich ist der MC3030 große Klasse, er hat eine enorme Vielfalt. Die Resonanz des Filters ist allerdings nicht gerade toll, deshalb möchte man doch gerne auf einen analogen Synth zurückgreifen. Die Drumkits bestehen vorwiegend aus den Geräten 909, 808, besitzen aber einen sehr eigenen Charakter und kommen den Originalen leider nicht ganz so nahe....

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Fender Rhodes Stage Piano Mk II, 88 Tasten
Schauen Sie sich hier ein Photo meines Rhodes-Pianos an, und laden Sie sich eine kleine Klangdemonstration auf ihren Computer! Dieses legendäre Instrument ist satte 70 Kg schwer, und hat es wahrlich in sich: 88 Stimmstäbe werden von einer Hammermechanik angeschlagen und via elektromagnetischer Pickups abgenommen. Die ganzen Stäbe müssen von Zeit zu Zeit gestimmt werden, es ist sozusagen ein akustisches Tasteninstrument, das ohne elektronische Verstärkung nur sehr leise hörbar ist. Wie klingt es? Wenn man leise spielt, dann klingt es weich, ein wenig nach Glockenspiel, wenn man feste in die Tasten greift, dann wird auch der Klang agressiv. Wer wissen will, wie ein Rhodes Piano klingt, der sollte sich von Jamiroquai den Song "Music of the Mind" aus dem Album "Emergency on Planet Earth" amhören, da ist bei 3:58 ein cooles Solo drin!
Es gibt sicher Leute, die mich für verrückt halten, warum ich für dieses alte (70er bis frühe 80er) "halbelektronisches Instrument" mein Geld verschwende, welches nur einen einzigen "Klang" hat und sich nicht mal via MIDI an den Computer anschließen lässt. Wer dieses Instrument einmal selbst gespielt hat wird sich mit keinem elektronischen Plagiat aus dem Sampler mehr zufriedengeben wollen! Nicht umsonst werden diese Teile immer teurer. Fender Rhodes forever!

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Waldorf Pulse
Analog, fett, monophon. Drei Oszillatoren, Noize, zwei DADSR Hüllkurven, zwei LFOs, Syncronisation und Crossmodulationsmöglichkeiten, die Oszillatoren sind sehr flexibel, zwei davon sind PWM-bar, der Filter ist die altbewährte MOOG-Kaskade, die sich akustisch kaum vom original unterscheiden lässt (eigene Hörtests mit dem Moog Prodigy). Neben den zahlreichen festen Modulationswegen lassen sich mit einer Matrix nochmals 4 zusätzliche Verknüpfungen schalten. Hierbei ist zu erwähnen, daß man sogar die Modulationsintensität einer dieser Verknüpfungen wiederum modulieren kann: Wow! Dieser Synth hat 6 Drehregler, die über eine matrixähnliche Anordnung verschiedene Parameter beeinflussen, dies ist nicht besonders glücklich gelöst, weil man ständig mit Parametersprüngen zu kämpfen hat. Wer aber einen PC hat, kann alle Parameter des Synthis über MIDI-Controller bedienen, und die Sache ist geritzt. Ein echter Kauftipp: Denn er ist für ca. 400 Mark gebraucht zu haben! Look @ Ebay oder Kleinanzeigen! Ein Demonstrationsstück zu diesem Gerät finden Sie hier.

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Waldorf Microwave
Dies ist ein 8stimmiger Synthesizer, der abgesehen von den Filtern (!) digital ist. Er hat ein äußerst interessantes Konzept, das zwar mittlerweile nicht mehr neu ist, welches aber auch noch heute interessante Klangmodulationen ermöglicht: Wavetables. Das sind sozusagen Oszillatoren, die "beliebig mutierende" Wellenformen beinahe stufenlos hinbekommen. Es gibt zwei klassische Hüllkurven für Amp und Filter, und eine Mehrstufen-Hüllkurve für die Wavemodulation, welche sich sogar an beliebigen Punkten loopen lässt. Dieses "Vorrouting" der Hüllurven lässt sich aber auch umgehen, denn viele Freiheiten erwarten den Programmierer beim Zuweisen von Modulationen. Auch die Modulation von Modulationen ist hier möglich. Wer also will, kann die geloopte Wavehüllkurve die Modulation des LFOs auf die Oszillatoren steuern. Ein Riesen-Synth der ein extrem großes Potential hat und auch analog klingen kann dank der Filter. Das ist so ein Gerät, bei dem ich mir mal wieder denke: Das Potential dieses Synths kann Ich eigentlich gar nicht völlig ausschöpfen :-) Ein Demonstrationsstück zu diesem Gerät finden Sie hier.

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Access Matrix Programmer
Ein Zusatzgerät für den Matrix 6R, mit dem man die wichtigsten Syntheseparameter des Oberheims mit echten Potis einstellen kann. Eine echte Erleichterung - so macht der Oberheim auch Spaß! Wer in die Tiefen der Progammierung einsteigen will, sollte aber dennoch die wiederlichen Folientasten bedienen: Denn nur so kommt man an den Kern der Synthese bei Oberheim: Der extrem umfangreichen Modulationsmatrix. Also ein sehr guter Kompromiss: Spaß und Bedienung über den Programmer, und sehr weitreichende Programmiermöglichkeiten am Gerät. zurück nach oben...

Korg DL8000R
Ein Digital-Delay mit sehr vielen Möglichkeiten. Es bietet zwei Delay Lines (LR) die seriell und parallel betrieben werden können. Pro Delay Line bietet es 3 Taps und ein Feedback-Tap. Jedes Tap lässt sich beliebig im Stereopanorama verteilen und in der Lautstärke regeln. Der Sound ist erste Sahne, die Delay-Zeit pro Delay Line ist 4,8 Sekunden - das sollte reichen. Außer dieser Grundausstattung bietet es Filter, die an vielen Stellen den Sound weiter bearbeiten können. Die Bedienung ist... naja. Es dauert ein wenig, bis man sich durch die ganzen Parameter durchgedreht hat (das Gerät besitzt drei Dials). Wenn man sich eingearbeitet hat kann man schnell damit arbeiten. Es hat viele Programmspeicher, und alle Parameter lassen sich über MIDI steuern. zurück nach oben...

Hohner Pianet T
Dieses Instrument ist wie ein Rhodes Piano ein elektromechanisches E-Piano. Durch eine äußerst (!) merkwürdige Klebgummi-Konstruktion werden Stimmzungen angerissen, die dann elektromagnetisch abgenommen werden. Das Piano hat keine Dämpfer im eigentlichen Sinn. Die Klebzungen gehen einfach beim Loslassen der Taste auf die Stimmzunge zurück und blockieren diese. Durch diese Konstruktion ist leider auch kein Halte-Pedal möglich.
Der Sound des Instrumentes ist ein Zwischending zwischen Fender Rhodes und Wurlitzer E-Piano. Sehr interessant, leider musikalisch nicht so ergiebig wie ein Rhodes. Ein Demonstrationsstück zu diesem Gerät finden Sie hier.

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Behringer Virtualizer
Dies ist ein billigeres Multi-Effektgerät, daß noch nicht sehr lange auf dem Markt ist. Es hat 19 Grundeffekte, von denen sich einige Parameter beeinflussen lassen. Neben Üblichem wie verschiedene Reverbs und Chorus findet man auch Delay & Distortion und sogar einen Vocoder-Algorithmus und einen Pitch-Shifter. Diese Grundeffekte kann man in (festen) Kombinbation benutzen sowie Effekte nur auf den Linken bzw. Rechten Eingang legen, um mit dem Mischpult 2 Effekte abmischen zu können. Ein zusätzlicher geräteinterner EQ kann das Effektsignal bearbeiten. Grundprogramme mit Einstellungen werden in 100 User-Speicherplätzen abgelegt. Per MIDI lassen sich ALLE Parameter in Echtzeit steuern. Sie werden sowohl über MIDI-IN empfangen als auch über MIDI-Out ausgegeben. Parameteränderungen am Gerät werden mittels den 10 beleuchteten Tastern sowie dem Jog-Wheel vorgenommen. Die Grundprogramme sind allesamt OK, es klingt schön rein und sauber. (Es sind schließlich 24-Bit Wandler!)

Behringer Modulizer
Dies wieder ein billigeres Multi-Effektgerät, welches sich auf Modulationseffekte spezialisiert hat. So findet man bei den Effektalgorithmen Filter, Verzerrer, Flanger, Chorus, Kompressor, alles mögliche eben. Für diese Effekte stehen jeweils 5 einstellbare Parameter zur Verfügung. Die so gefundenen Sounds kann man wiederum abspeichern. Das Gerät ist voll MIDI-Steuerbar. Ein zusätzlicher geräteinterner EQ kann das Ausgangssignal bearbeiten. Grundprogramme mit Einstellungen werden in User-Speicherplätzen abgelegt. Parameteränderungen am Gerät werden mittels den 10 beleuchteten Tastern sowie dem Jog-Wheel vorgenommen. Gute Klangqualität!

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Behringer MX2004
Das ist ein schönes Mischpult mit 8 Mono-Kanälen sowie 4 Stereo-Kanälen. Es stehen also für die Kanalzüge 12 Fader zur Verfügung. Die Mono-Kanäle besitzen eine Vorverstärker-Regelung, einen 3 Band-EQ mit parametrischen Mitten während die Stereo-Kanäle keine Vorverstärkung haben und einen 4-Band-EQ besitzen. Ausserdem bieten die Monokanäle alternativ XLR sowie Klinke, während die Stereokanäle nur Klinkeneingänge haben. Jeder Kanal hat einen Mute-Taster sowie einen PreFadeListen Taster, die beide mit einer Kontroll-LED ausgestattet sind und zwei Aux-Sends, von denen einer fest auf Post geschaltet ist, wobei man den anderen mittels eines Schalters zwischen Pre und Post umschalten kann. Das Pult hat 4 Subgruppen, wenn man das so nennen kann. Der Stereo-Mix sind 2 Subgruppen, die sich beide unabhängig mit dem Masterfader regeln lassen. Das Mischpult erstellt jedoch einen zweiten Mix, nämlich aus denen Kanälen, die gemutet sind. Dieser Stereo-MIX lässt sich jedoch nur mit einem „ALT 3-4“ Fader regelt und verlässt über einen vom Main-Mix getrennten Ausgang das Pult. Eine weitere Mischung kann mit der „Control Room“-Option erstellt werden. Sämtliche Pre-Fade-Listen Kanäle werden auf die „Control Room“ Ausgänge sowie den Kopfhörerausgang gemixt. Ausserdem besitzt das Pult zwei Stereo-Returns, die sich in der Lautstärke regulieren lassen, sowie einen Cinch-Tape Ein- und Ausgang der nur in den Control-Room geschaltet werden kann.
Das Pult an sich ist sehr rauscharm, falls man jedoch Mikrofone vorverstärken will, empfiehlt sich ein externer Vorverstärker, aber das ist ja generell so. Für Mikros bietet das Pult eine 48 V-Phantomspeisung, die sich auch deaktivieren lässt.

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Pioneer A-602
Dies ist der dicke Verstärker, den ich für die Abhöre benutze. Ein schönes Gerät ohne Schnickschnack (z.B. Fernbedienung). Er hat 6 Inputs, und ist absolut rauscharm.

Pioneer PD-5500
Einfaches CD-Deck

Pioneer CT-W350R
Einfaches Doppel-Cassettendeck mit Dolby B und C sowie Titelsuchlauf.

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Ausgeliehene Geräte An dieser Stelle einen herzlichen Dank an meinen Klavierlehrer M. Preiser, der mir zeitweise einen Teil seines Equipments zur Verfügung gestellt hat. P.S. Der Moog ist Knackengeil!

Oberheim Matrix 6R
Das ist ein analoger Rack-Synthesizer mit 6 Stimmen. Er kann 2fach multitimbral betrieben werden, wobei die Stimmenzuweisung dann auf 2/4 festgelegt ist. Der Matrix 6R hat 100 Sound- Speicherplätze, die frei beschrieben werden können. Die Klangerzeugung bietet pro Stimme 2 Oszillatoren, die die Wellenformen Pulse (mit Pulsbreitenmodulation), Saw und Triangle und Noise (nur DCO2) erzeugen können, 3 Hüllkurven mit den Stufen Delay, Attack, Decay, Sustain, Release, 3 LFO's, sowie 2 Ramp-Generatoren (einfache Env's). Ausserdem bietet sie eine flexible 10fache Modulationsmatrix. Der Synth wird über die Folien-Tasten der Bedienoberfläche programmiert, wobei die gesamte Programmierung auch über MIDI-SysEx geschehen kann. Es lassen sich 3 sogenannte LEVER als MIDI-Controller definieren, über die man Modulationen im Sequenzer einfach aufzeichnen kann. Diese Lever werden in der Modulationsmatrix auf ein beliebiges Modulationsziel geroutet. Der Matrix 6R klingt richtig gut! Die flexible Modulationsmatrix lässt dem Programmierer viel Freiheit, und ermöglicht auch gute Effekt-Sounds. Die Modulationsquellen sind üppig, und überhaupt macht die Klangerzeugung ein rundes Bild. Zu sagen ist noch, daß der Oberheim einen total sauberen Sound hat. Der interne VCO-Mixer verzerrt kein bischen. Wer trotztdem gerne bruzzelt kann ja immer noch ein Effektgerät bemühen. Die Bedienoberfläche lässt zu wünschen übrig: So befindet sich dort kein einziger Drehregler für Parameteränderungen, es kommt also für das Kind im Manne kein richtiger Spaß auf. Wer trotztdem gerne scharaubt, der muß sich mit einem SysEx-6R-Editor für den PC begnügen, auch wenn die Drehregler nur virtuell sind. Oder er legt die drei wichtigsten Parameter mit den Levern nach aussen, wo er sie über Midi-Controller steuern kann. Ein Demonstrationsstück zu diesem Gerät finden Sie hier.

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Moog Memorymoog Plus
Ich denke, daß jetzt der Punkt gekommen ist, bei dem so manche Synthesizer-Liebhaber neidisch werden... Der Moog ist schliesslich ein fester Begriff in der Synthesizer-Welt. Dieser Moog hat wie der Oberheim 6 Stimmen, pro Stimme aber 3 Oszillatoren mit den Wellenformen Pulse, Saw und Triangle, die übrigens pro Oszillator kombiniert werden können. Des weiteren bietet er 2 Hüllkurven mit Attack, Decay, Sustain, Release. Es ist ein LFO vorhanden, der alle gängigen Wellenformen kann. Oszillator 3 kann als LFO eingesetzt werden indem man den „LOW“ Taster drückt. Die beiden LFO's können auf festgelegte Ziele wirken, die sich mit Schalten aktivieren lassen. Der Moog ist unglaublich: Er macht von der Programmierung her unglaublich Spaß, denn fast alle Parameter lassen sich über Drehregler erreichen. Durch seine 3 Oszillatoren klingt er ziemlich phat. Der Mixer verzerrt schon ab der Halbstellung und zerbruzzelt somit auf Wunsch die Wellenformen. Der Filter hat eine gemeine Selbstoszillation, die Hüllkurven sind blitzschnell und direkt. An Bord ist ein Arpeggiator sowie ein Chord-Memory zur einfachen Programmierung von Rückungen. Im Monomode laufen bis zu 18(!!!!) Oszillatoren parallel!! Programmierte Sounds lassen sich in 100 Speicherplätzen speichern und abrufen. Man kann vom Speicher sogar Backups auf Kassette machen. Durch seine enorme Durchsetzungsfähigkeit klatscht der Moog oft das gesamte Samplingmaterial des Arrangements in die Ecke, so daß man ihn oft mit dem Mischpult-EQ zügeln muß. Er klingt direkt und ist von der Bedienung unglaublich einfach und intuitiv, weil sämtliche klangbeeinflussenden Parameter an der Oberfläche liegen. Doch das ist nicht alles: Auch optisch sieht der Moog in seinem Metall/Holzgehäuse mindestens so gut aus wie.... eine schöne Pizza? Ein Demonstrationsstück zu diesem Gerät finden Sie hier.

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Korg MS20
Das ist netter monophoner Synthesizer. Er hat 2 Oszillatoren (OSC1: Dreieck, Sägezahn, Rechteck mit manuell einstellbarere Pulsbreite, und weißes Rauschen, OSC2: Sägezahn, Rechteck und Ringmodulation), HighPass-Filter(+Resonanz), Lowpass-Filter(+Resonanz), 2 Hüllkurven. Eine davon hat 5 Stufen,(Hold, Attack, Decay, Sustain, Release) die andere 3(Delay, Attack, Release). Signalrouting funzt über Klinkenstecker. Der Ms20 verfügt zusätzlich über einen Sample&Hold-Generator sowie einem Envelope Follower (mit Trigger), mit dem sich tolle Effekte machen lassen. Externe Signalbearbeitung ist kein Problem. (z.B. Loops pegelgesteuert zerhacken) Der Ms20 klingt total dreckig. Die Resonanz fängt schon bei ¾-Stellung mit der Selbstoszillation an. Dreht man noch weiter, so verzerrt die Resonanz bis ins Übelste. Man kann aber auch cleane Sounds herauskitzeln, indem man mit den Einstellungen etwas vorsichtiger ist. (Mixer in Halbstellung) Der Sound, die putzigen Maße und seine 36 Regler machen die Kiste attraktiv. Leider ist das Teil mittlerweile etwas teuer geworden, und ich finde, daß Preise von bis zu 1100 Mark (die manchmal verlangt werden) echt zu viel sind für einen monophonen 2 VCO-Synth, der noch nicht mal 24dB/Octave Filter hat, und der daher für die fetten Moogbässe einfach zu mager ist. Investiert euer Geld besser! Demonstrationsstücke zu diesem Gerät finden Sie hier.

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Moog Prodigy
Dies ist ein kleines, echt fettes, analoges und monophones Gerät von Moog ("The people who started it all"). Es wird oft als "kleiner Bruder des Minimoog" bezeichnet. Wobei kleiner Bruder keineswegs abwertend zu verstehen ist! Kleiner Bruder deshalb weil einige Funktionen des Minimoogs fehlen. Der Sound jedoch ist nahezu identisch zum Minimoog, klingt eben sehr nach Moog. Der Prodigy hat zwei Oszillatoren. Der erste kann in den Fußlagen 32', 16', und 8' gestimmt werden, der zweite in den Fußlagen 16', 8', 4'. Beide Oszillatoren bieten jeweils (natürlich pro OSC wählbar) drei Wellenformen, Sägezahn, Dreieck und Pulswelle, wobei Oszillator eins einen schmale Pulswelle, und Oszillator zwei eine breite Pulswelle. Pulswellenmodulation ist weder manuell noch automatisch möglich. Oszillator zwei lässt sich mit einem Regler zum Oszillator 1 verstimmen. Die beiden Oszillatoren werden über zwei Volumenregler gemischt und das Signal gelangt in das (verdammt fett klingende) Moog 24dB Kaskadenfilter. Dieses ist in den Parametern Resonanz und Cutoff regelbar. Zusätzlich kann Filtertracking auf Off, Half, und Full gestellt werden. Full bedeutet dabei, daß die Cutoff-Frequenz der Tastaturspannung (und somit den Oszillatoren) so folgt, daß der Cutoff-Regler das Intervall zwischen Filtercutoff und Frequenz von OSC eins 100%ig folgt. Die Resonanz reicht natürlich bis zur Selbstoszillation, und man kann mit dem dadurch entstehenden Sinus auf der Tastatur richtig spielen: sehr gut! Modulationsquellen sind zwei Hüllkurven und ein LFO. Die Hüllkurven haben jeweils die Parameter Attack, Decay/Release, Sustain. Für Decay und Release gibt es also jeweils nur einen Regler. Will man aber ein Decay haben, und Release=0, dann kann man das trotztdem tun, denn es gibt einen Schalter, mit dem man die Release-Phase für beide Hüllkurven abschalten kann. Das einzige, was nicht geht, ist für Decay und Release unterschiedliche Zeiten einzustellen. Eine Hüllkurve ist fest auf die Lautstärke geroutet, die andere über den schon erwähnten "Amount" Regler auf die Filtercutoff-Frequenz. Nun zum LFO. Er bietet die Wellenformen Dreieck und Pulswelle (50% nicht modulierbare Pulsweite). Er kann (es ist jeweils ein Schalter vorhanden) auf die Oszillatoren sowie auf den Filtercutoff wirken. Die Modulationsintensität wird mit einem der beiden vorhandenen Handräder eingeregelt. Das andere dient der Pitch-Modulation der Oszillatoren. Was fehlt noch? Ein Glide-Regler, der Portamentos ermöglicht, sowie die schaltbare Oszillatorsynchonisation. Wird letztere aktiviert, dann dient das Pitch-Handrad zur Modulation lediglich von Oszillator zwei, was dann Klangmodulation ermöglicht. So. Das wars, bleibt nur noch eins zu sagen: Hört euch mal dieses Biest an.... Ein Demonstrationsstück zu diesem Gerät finden Sie hier. zurück nach oben...

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